Unter der Überschrift "Wie gefährlich ist 3D?" verdeutlicht ein Beitrag des Nachrichtentickers aus dem Heise-Verlag vom 24.04.2010, dass die Simulation von "3-D" zu einem Krankheitsbild ähnlichen Symptom namens "binokulare Dysphorie" führen kann, weil die Entkopplung von Schärfe und Akkomodation letztlich den Zusammenhang zwischen Detailschärfe und Objektentfernung auslöst und zu räumlichen Delokalisierungs-Wahrnehmungen in der wirklichen Welt führen kann.
Ergo: 3-D ist gefährlich, weil es zu konditionalen Fehlwahrnehmungen führen kann.
Besser man lässt die Finger davon und hält sein Sehen zurück.
ATRIUM
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Donnerstag, 29. April 2010
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