Samstag, 9. Mai 2009

Totale Sonnenfinsternis am 22.07.2009 mit besonders großem Jackpot: 684.000.000.000.000 = 684.000 x 1 Milliarde = 684 Billionen = 684 Trillions US$


Haste mal nen Billiönchen?

Während dieser Tage nach der Veröffentlichung der "Stresstest"-Ergebnisse aus den USA ja ein deutliches Aufatmen über die anscheinend absehbare Talsohle der Wirtschaftskrise zu hören ist, darf man zunächst bei Telepolis dem Autor Rainer Sommer folgen, wenn er über die noch vollkommen außerbilanzliche Derivatenblase in Höhe von 684.000.000.000.000 = 684.000 x 1 Milliarde = 684 Billionen = 684 Trillions US$ referiert. Das sind also keine Zertifikate oder verkaufte Schulden, sondern Derivate wie CDS (Credit Default Swaps). Zu diesen 684 Bill US$ dürften noch einige "Billiönchen" an Kreditkarten-Außenständen und kollabierenden Gewerbeimmofonds hinzukommen — plus die Giralgeldblase von ein paar Billiönchen.

Brigitte Hamann referiert im Meridian-Magazin 3/2009 über die Auswirkungen der Totalen Sonnenfinsternis vom 22. Juli 2009 (23h57, 19N, 85O - 05h11, 14S, 172W, GMST) im Bezug auf die Radix-Zeitqualität des Währungsabkommens von Bretton Woods (22.07.1944, 12h52 EWT, Bretton Woods (NH, USA), 71W26, 44N15) und prognostiziert für die USA eine Währungsreform ab 22.07.2009 bis zum 11.07.2010 (dem Zeitpunkt der nächsten totalen Sonnenfinsternis: 17h08 12S 161W - 21h56, 37S 75W, GMST).

Das ist doch mal eine Ansage!

Beide Beiträge sind sehr lesenswert.

ATRIUM

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